Achim Geisenhanslüke hat in Berlin und Paris Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Philosophie studiert. Seit 2014 ist er Professur für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe Universität mit einem Schwerpunkt in der Literaturtheorie, insbesondere der Französischen Theorie mit einem Fokus auf Foucault, Derrida und der Psychoanalyse. Er hat u.a. über Nichtwissen, Infamie und Literalität gearbeitet. Sein aktuelles Forschungsinteresse gilt einer Poetik des Rhythmus.

Publikationen

Geisenhanslüke, Achim. Das Angenehme: Für eine neue Ästhetik des Sinnlichen. Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine Vergleichende Literaturwissenschaft 2019, edited by Annette Simonis, Martin Sexl, and Alexandra Müller, 2021, pp. 121–31.
Geisenhanslüke, Achim. Der Geschmack der Freiheit: Kant und das politisch Unbewusste der Ästhetik. Rombach, 2024.
Geisenhanslüke, Achim. Die Sprache der Infamie III: Literatur und Scham. Fink, 2019.
Geisenhanslüke, Achim. Foucault und die Literatur: Eine diskurskritische Untersuchung. Westdeutscher Verlag, 1997.
Geisenhanslüke, Achim. Narben des Geistes: Zur Kritik der Erfahrung nach Hegel. Fink, 2020.