Ist Demokratie sinnlich erfahrbar? Gibt es eine spezifische demokratische Ästhetik, so wie es eine totalitäre Ästhetik gibt? Hat das demokratische Zusammenleben eine bestimmte Form? Mit diesen Forschungsfragen setzt sich das DFG-Graduiertenkolleg 3113 „Ästhetik der Demokratie“ auseinander. Während der ersten fünf Förderjahre arbeiten 24 Doktorand:innen aus einer Vielzahl geisteswissenschaftlicher Disziplinen der Goethe Universität Frankfurt und der TU Darmstadt interdisziplinär zusammen. Im Rahmen von begleitenden Public Humanities-Projekten treten sie auch mit der Öffentlichkeit in Dialog
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